Jeder dritte Schüler in NRW Opfer von Cybermobbing

Düsseldorf, 8. Juni 2011 (Foto: TK) – Mehr als jeder dritte Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren war in Nordrhein-Westfalen bereits einmal Opfer einer Cybermobbing-Attacke. Dabei wurde laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) jeder fünfte betroffene Schüler im Internet oder per Handy direkt bedroht oder beleidigt. Jeder Sechste litt unter Verleumdungen und bei elf Prozent kam es zu einem Missbrauch der Internetidentität. Weiterlesen…

Auge um Auge ohne Verständnis

Besonders perfide Cyberstalker machen auch nicht vor den Familien ihrer Zielpersonen halt. So wurde kützlich ein Fall bekannt, in dem bewusst Familienangehörige ausgespäht wurden, von denen im Internet Fotos zu finden waren, um die abgebildeten Personen in die schmutzige Geschichte mit hineinzuziehen. So geschah es einer jungen Mutter und ihrem Kleinkind, die einfach nur das Pech hatten, mit einem möglicherweise Verdächtigen verwandt zu sein. Weiterlesen…

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EU drängt auf Vorratsdatenspeicherung

Seit das Bundesverfassungsgericht vor über einem Jahr die bis dato geltende gesetzliche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung gekippt hatte, war wenig Bewegung in dieser Sache erkennbar. Befürworter und Getgner der Vorratsdatenspeicherung liefern sich heftige Grabenkämpfe und sogar die Regierungskoalition ist sich nicht einig. Nun droht aus Brüssel ein Verfahren gegen Deutschland wegen Verletzung des EU-Vertrages. Besonders in FDP Kreisen wird eine Lösung bevorzugt, die in Fällen konkreten Verdachts greift. Der Union, den Sicherheitsbehörden und den meisten EU Staaten geht eine solche Regelung allerdings nicht weit genug. Weiterlesen…

Wenn Cybermobbing real wird

Die Annahme, Cybermobbing wäre allein im Internet und kaum im realen Leben gefährlich, dürfte spätestens seit der brutalen Attacke auf einen Berliner Jugendlichen vor wenigen Tagen widerlegt sein. Als Hintergrund für die brutale Tat einer ganzen Bande gegen einen Einzelnen wurden inzwischen Cybermobbing -Angriffe gegen ein Mädchen, die das 17jährige Opfer der Schlägerbande lediglich zu schlichten versucht hatte. Daraufhin war der junge Mann selbst ins Visier der Täter geraten, die den Terror, statt weiterhin nur über eine inzwischen gesperrte Internetplattform zu wirken, nun real werden liessen Weiterlesen…

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USA: Mehrere Selbstmorde nach Cybermobbing

Grosses Aufsehen erregt derzeit der aktuelle Fall eines 18jährigen Studenten Tyler C., der nach der Veröffentlichung eines heimlich gedrehten Sexvideos im Internet von der George Washington Bridge in New York in den Tod sprang. Ein Zimmergenosse hatte seinen Mitbewohner heimlich bei einem homosexuellen Kontakt gefilmt und das Video dann ins Internet gestellt. Wie nun durch eine Sendung im US TV herauskam, handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Geredet wurde von vier Selbstmordfällen allein innerhalb drei Wochen. Weiterlesen…

Cyber-Bullying an Schulen nimmt zu

Mai 28, 2010 1 Kommentar

Cyber-Bullying an Schulen nimmt zu – Bereits jeder dritte Schüler betroffen

Unter Schülern tobt zunehmend ein Psycho-Krieg. In sozialen Netzwerken, Chatforen und auf Game-Plattformen nehmen Beleidigungen, Bedrohungen und Verleumdungen zu, berichtet der Lehrerinformationsdienst „Erfolgreich lehren und lernen mit neuen Medien“ (www.erfolgreich-lehren.de) aus dem Fachverlag für Computerwissen in seiner Juni-Ausgabe. Weiterlesen…

Allrecht hilft gegen Cyber-Mobber

Mai 11, 2010 2 Kommentare

(lifepr) Düsseldorf, 07.05.2010 – Cybermobbing oder besser Cyberbullying hat sich in jüngster Zeit fast schon zu einem Massenphänomen entwickelt. Unter Bloßstellungen, Belästigungen und Rufmord im Internet, in Chatrooms, Foren oder via Handy leiden insbesondere Jugendliche. Nun hilft die Düsseldorfer ALLRECHT Rechtsschutzversicherung AG, Tochter der SIGNAL IDUNA Gruppe, als einer der ersten Anbieter dabei, zivilrechtliche Unterlassungsansprüche etwa gegen Seitenbetreiber durchzusetzen. Weiterlesen…

Zeitungen gegen Anonymität von User-Kommentaren

Auch Zeitungen sind mittlerweile gegen Anonymität von User-Kommentaren. Strengere Kommunikationspolitik soll bösartige Übergriffe verhindern. Die Möglichkeit der Veröffentlichung von anonymen Online-Kommentaren bringt für Zeitungshäuser einige Probleme mit sich. Um zu verhindern, dass sich Leser hinter fiktiven User-Namen verstecken und ungeniert mit rüden Wortmeldungen um sich werfen können, wollen die großen US-Zeitungen künftig auf eine härtere Kommunikationspolitik setzen.  Weiterlesen…

Verfahren gegen Stalker wieder aufgenommen

Ein im Herbst 2009 von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestelltes Ermittlungsverfahren gegen einen berüchtigten Internetstalker aus Thüringen ist laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft im Januar 2010 wieder aufgenommen worden. Der Wiederaufnahme der Ermittlungen liegt eine richterliche Verfügung zugrunde. Der Stalker steht in dringendem Verdacht, mehrere Personen bereits seit Jahren gezielt über das Internet zu verfolgen und besonders in verschiedenen Internetforen sein Unwesen getrieben haben, in denen er unter einer Vielzahl von Pseudonymen gegen mehrere Betroffene agiert hatte. Weiterlesen…

Betreiber sozialer Netzwerke müssen Kinder besser schützen

(vzbv) Berlin, 23.02.2010 – Am „Tag des sicheren Internets“ am 09.02.2010 begrüßte die EU-Kommission das Engagement der 20 Unternehmen, die im Jahr 2010 Maßnahmen zum Schutz von Kindern bei der Nutzung der Websites sozialer Netzwerke getroffen haben. Die meisten dieser Unternehmen hätten die Online-Risiken für Minderjährige verringert, indem sie die Änderung von Datenschutzeinstellungen, das Blockieren von Nutzern und das Löschen unerwünschter Kommentare und Inhalte erleichtert hätten. Weiterlesen…

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